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Unwort des Jahres: „Notleidende Banken“ auf Erfolgskurs PDF Drucken
Geschrieben von: Mareike Kardinal   
Die Formulierung „notleidende Banken“ ist diese Woche von einer Frankfurter Jury aus Sprachwissenschaftlern und Journalisten zum Unwort des Jahres 2008 gewählt worden. „Sie stellt das Verhältnis von Ursachen und Folgen der Weltwirtschaftskrise rundweg auf den Kopf. Während die Steuerzahler Milliardenkredite mittragen müssen, werden die Banken, durch die die Krise verursacht wurde, zu Opfern stilisiert“, erklärt Prof. Horst Dieter Schlosser, Sprecher der Jury „Sprachkritische Aktion“. Die Wahl des „Unwort des Jahres“ erfolgt seit 1991. Dieses Jahr hatten sich 2.117 Einsender mit 1.129 verschiedenen Vorschlägen an der Aktion beteiligt.
 

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