Kindersoldaten: Wenn aus Opfern Täter werden Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wiebke Harle   

Eine verbrecherische Rebellen-Armee entführt systematisch Kinder, um sie zu Mördern zu drillen: im Kongo, in Zentralafrika, im Sudan. Angefangen hat das alles in Norduganda, wo noch heute Zehntausende junge Ex-Kindersoldaten unter dem Trauma leiden.

Im Innern sind sie längst keine Kinder mehr. Sie sind uralt. Sie haben Dinge gesehen, die kein Mensch sehen sollte. Sie wurden gezwungen, Dinge zu tun, die kein Mensch tun sollte: Kindersoldaten. Schätzungen von Unicef zufolge werden heute weltweit ungefähr 300.000 Kinder als Soldaten missbraucht. Während des Bürgerkriegs in Uganda, der zwanzig Jahre andauerte, wurden insgesamt 30.000 Kinder aus ihren Dörfern entführt, um in der Rebellengruppe Lord’s Resistance Army (LRA) gegen Regierungstruppen zu kämpfen.

Ugandische Kinder sind heute zwar größtenteils vor Entführungen sicher. Was aber zurückbleibt, sind tiefe Verletzungen und eine zerstörte Kindheit. Andernorts gehen die Entführungen von Kindern weiter. Jetzt werden kongolesische, zentralafrikanische und sudanesische Jungen und Mädchen von der LRA verschleppt. Die meisten Kinder sind bei ihrer Entführung im Alter zwischen acht und fünfzehn Jahren. „Rekrutierung“ wird dies von den Rebellen verharmlosend genannt.

Töten, um zu überleben: Kinder werden in Rebellencamps zu Soldaten gemacht

Töten, um zu überleben: Kinder werden in Rebellencamps zu Soldaten gemacht.

Bild: hdptcar, CC-BY-SA

Ein Terminus, der in die Irre führt, wie der US-amerikanische Journalist Peter Eichstaedt sagt. Er traf auf einer Reise durch Uganda sowohl ehemalige Kindersoldaten als auch Vertreter der Rebellen. „Das Wort ‚rekrutieren’ unterstellt, dass hier eine willentliche Entscheidung getroffen wurde. Die LRA kidnappt Kinder mit Gewalt, normalerweise mit vorgehaltener Waffe oder nach der Ermordung von Freunden und Familie mit einer Machete. Das macht den Kindern deutlich, dass sie brutal getötet werden, wenn sie nicht mit den LRA-Kämpfern gehen.“

Vermischung von Pseudoreligion und Politik

Die LRA wird in ihrem Vorgehen als besonders gewalttätig eingestuft. Die Rebellen überfallen immer wieder Dörfer, brandschatzen, morden, entführen. Früher beschränkten sich die Kämpfer um General Joseph Kony fast ausschließlich auf die Region Gulu im Norden Ugandas. Seit im Jahr 2006 Friedensverhandlungen zwischen der ugandischen Regierung und Kony aufgenommen wurden, hat sich der Kampf der Armee in andere Regionen verlagert und sich so zu einem überregionalen Problem ausgeweitet. „Die LRA ist seit mehr als drei Jahren nicht mehr in Uganda. Sie hat Norduganda Anfang 2006 verlassen und kämpft jetzt im Norden der Demokratischen Republik Kongo, in der Zentralafrikanischen Republik und im Südsudan“, so Eichstaedt.

Die Ziele der LRA sind dabei immer schwieriger zu fassen. Zu Beginn der Auseinandersetzungen trieb eine Mischung aus politischem Protest und pseudoreligiösen Überzeugungen die selbsternannte „Widerstandsarmee des Herrn“ (Lord’s Resistance Army) zu gewalttätigen Auseinandersetzung mit der UPDF (Ugandas People’s Defence Force), den Truppen der ugandischen Regierung. Eichstaedt: „Als die LRA von 1986 bis 2006 in Norduganda war, hat sie angeblich gegen die ugandische Regierung gekämpft. In dieser Hinsicht war es ein politischer Kampf. Allerdings waren die meisten der Opfer zivile Nordugander, nicht die Soldaten der Regierung. Die LRA überfiel lieber schutzlose Dörfer und verbreitete Terror, als gegen die eigentlichen Gegner, die Regierungstruppen, zu kämpfen. Dies zeigt, wie bizarr die Gruppierung war und immer noch ist.“

Als 1986 der aus Südwestuganda stammende Yoweri Kaguta Museveni Präsident der Republik Uganda wird, formiert sich im Norden des Landes Widerstand. Die Unzufriedenheit der nordugandischen Bevölkerung ist groß. Sie fühlt sich gegenüber dem besser entwickelten Süden benachteiligt. Alice Auma Lakwena gründet die militante Gruppe „Holy Spirit Movement“. Sie gibt vor, als Medium eines Geistes zu dienen, der ihr befiehlt, gegen die Regierung des Landes vorzugehen. In der Ideologie, die sie vertritt, vermischen sich christliche und traditionelle, animistische und okkultistische Elemente.

Dieser religiösen Linie bleibt die Gruppierung auch treu, als sich zwei Jahre später daraus die Lord’s Resistance Army unter der Leitung von Joseph Kony konstituiert. Dieser will das Volk der Acholi von „bösen Einflüssen“ reinigen und ihm so zu neuer Größe verhelfen. So werden die Überfälle auf nordugandische Dörfer damit gerechtfertigt, dass mit der Regierung kollaborierende Bewohner bestraft werden müssten. Die Vorstellung der Reinigung verknüpft Kony mit dem Wunsch, einen Gottesstaat zu errichten, der auf den Zehn Geboten basiert.

„Sie wurden Killermaschinen“

Du sollst nicht stehlen. Du sollst nicht töten. Du sollst nicht die Ehe brechen. Diese Gebote, die einmal die Grundlage ihres Staates bilden sollen, scheinen für die LRA-Rebellen jetzt noch nicht von Belang zu sein. Stattdessen rauben sie Dörfer aus: Früher die der Acholi. Da sie heute andere Regionen terrorisieren, sind jetzt auch Siedlungen anderer Volksstämme betroffen. Immer wieder kommt es zu Massakern an der Bevölkerung. Zur Vergewaltigung von Opfern.

An diesen gezielten und besonders grausamen Aktionen sind immer auch Kinder beteiligt. Häufig werden diese schon bei der Entführung dazu gezwungen, Angehörige oder Freunde zu foltern und umzubringen. Dies soll dazu dienen, den Kindern eine mögliche Flucht aus der Armee zu erschweren. Die LRA wird häufig zum Familienersatz für die stark traumatisierten Kinder. Warum gerade Kinder entführt werden, erklärt Professor Morris Ogenga Latigo, derzeit Mitglied des ugandischen Parlaments, in einem Interview gegenüber IRIN (Integrated Regional Information Networks): „Als die LRA nicht mehr länger rekrutieren konnte, musste sie entführen. Und ihre Strategie war es, Kinder zu entführen, weil die Kinder nach einigen Meilen vollständig die Orientierung verlieren, nicht wissen, wo sie sind, und die Kapazität haben, einigem Druck standzuhalten. Sie können zu der gewünschten Art von Kämpfern geformt werden, besser als Erwachsene.“

Laut Latigo ging die Rechnung der Rebellen auf: „Zu viele Kinder, die entführt wurden, wurden vollständig von Konys System absorbiert. Sie wurden wirkliche Killermaschinen, die keinen Unterschied machen zwischen Verwandten, den Dörfern, aus denen sie kommen oder irgendeinem anderen Angriffsziel, zu dem sie geschickt werden.“ Hinzu kommt, dass der Markt in den letzten Jahren von einem Angebot an Kleinwaffen überschwemmt wurde. Diese haben ein geringes Gewicht und sind so auch leicht von Kindern zu handhaben. Außerdem sind sie bereits zu niedrigen Preisen erhältlich.

Jungen werden Kämpfer, Mädchen Sexsklavinnen

Der Kampf ist nicht die einzige Aufgabe, die die entführten Kinder auszuführen haben. Welche Arbeiten sie übernehmen müssen, hängt häufig auch mit ihrem Geschlecht zusammen. „Die Kinder müssen die Beute der LRA-Kämpfer tragen, die diese beim Plündern machen, müssen kochen und im Garten helfen und sich um die Kämpfer kümmern. Den Jungen wird der Umgang mit Waffen beigebracht. Die Mädchen müssen kochen, das erbeutete Essen tragen und sich um die jüngeren Kinder im Camp kümmern“, hat Peter Eichstaedt beobachtet.

In der LRA ist es außerdem üblich, die im Camp lebenden Mädchen als Sexsklavinnen zu missbrauchen. Eichstaedt: „Wenn sie zwölf oder dreizehn Jahre alt sind, werden sie so genannte ‚Kinderbräute‘ sowohl von Soldaten als auch von Kommandanten. Wenn einer der Soldaten oder Kommandanten getötet wird, wird das Mädchen an jemand anderen als Ehefrau weitergegeben. Die meisten haben zwei oder drei Kinder, wenn sie siebzehn oder achtzehn Jahre alt sind. Von Kony wird gesagt, dass er mehr als 100 Frauen und mehrere hundert Kinder hat.“ Oft tragen die Mädchen durch die Vergewaltigungen nicht nur psychische Schäden davon. Viele der Soldaten, die die Mädchen missbrauchen, sind mit AIDS infiziert. Die Gefahr ist groß, dass sich die Opfer ebenfalls mit dieser oder anderen Geschlechtskrankheiten anstecken.

Ablehnung durch die eigene Familie

Die meisten entführten Kinder fliehen nach einer Weile, oft bei Konfrontationen mit dem Militär. „Während eines Gefechts zerstreuen sich die LRA-Kämpfer normalerweise“, sagt Peter Eichstaedt. „Sie wollen und können keine längere Konfrontation mit einer organisierten Truppe durchhalten. Während des Kampfes rennen Mädchen und Jungen in den Busch oder verstecken sich in tiefem Gras. Anstatt sich der LRA wieder anzuschließen, wandern sie, oft tagelang, bevor sie in ein Dorf kommen und Hilfe finden. Dann machen sie sich auf den Weg nach Hause.“

Der lange Weg nach Hause: Bei vielen Ex-Kindersoldaten erscheint eine Reintegration in die Gesellschaft unmöglich

Der lange Weg nach Hause: Bei vielen Ex-Kindersoldaten erscheint eine Reintegration in die Gesellschaft unmöglich.

Bild: mit freundlicher Genehmigung von Sebastian Bolesch

Doch zu Hause werden viele nicht mit offenen Armen erwartet. Die Kinder werden mit Misstrauen und Ablehnung empfangen. Die Eltern haben Angst. Davor, dass die LRA wiederkommt, um die Entflohenen zurückzuholen. Dann wäre der Rest der Familie ebenfalls in Gefahr, dessen sind sie sich sicher. Aber auch vor ihren eigenen Kindern fürchten sie sich. Eichstaedt: „Reintegration ist schwierig, weil die heimkehrenden Entführten oft von ihren Familien abgelehnt werden. Die LRA wird als wesenhaft böse erachtet.“ Viele Verwandte von ehemaligen Kindersoldaten der LRA glauben, dass die Kinder von bösen Geistern befallen sind.

Gleichzeitig Opfer und Täter

Vielleicht ist dies nur ein anderer Ausdruck dafür, dass die Kinder tatsächlich wesensverändert und hochgradig traumatisiert zurückkehren. Dies schlägt sich in extremer Angst, Depressionen, Schlafstörungen, Apathie oder Aggressionen nieder. Die Kinder sind unberechenbar. Ihre Psyche war lange Zeit einer doppelten Belastung ausgesetzt. Sie waren sowohl Opfer als auch Täter. Als ehemalige Opfer empfinden sie noch immer dieselben Ohnmachtsgefühle und das Gefühl des Ausgeliefertseins wie in ihrer Zeit bei der LRA. Als ehemalige Täter haben sie mit Alpträumen und Schuldgefühlen zu kämpfen. Sie werden mit den Gedanken an ihre Opfer nicht fertig, sehen vor ihrem inneren Auge immer wieder, wie sie eine wehrlose Frau getötet oder ein Kind verstümmelt haben.

Gerade auch die Mädchen, die aus dem Busch zurückkommen, stehen vor großen Problemen. In einer Gesellschaft, in der die sexuelle Unberührtheit einer Frau ihren Wert definiert, ist es für die vergewaltigten Mädchen beinahe unmöglich, sich ein normales Leben aufzubauen. „Die Frauen, von denen viele mit Kindern zurückkehren, werden abgewiesen und finden keinen Ehemann. Infolgedessen werden sie und ihre Kinder als Last für ihre Familie empfunden“, schildert Eichstaedt das Dilemma.

Ein Problem, das beide Geschlechter gleichermaßen betrifft, ist die mangelnde Schulbildung. Eichstaedt: „Manche waren jahrelang Kämpfer, haben deshalb jegliche Form von Schulunterricht versäumt und finden deshalb kaum Arbeit. Manche können nur töten und stehlen.“

Hoffnungsschimmer

Eine Situation, in der professionelle Hilfe dringend benötigt wird. Peter Eichstaedt hat allerdings beobachtet: „Es gibt sehr wenig Hilfe für die wiederkehrenden Männer, Frauen und Kinder. Manche Organisationen bieten Kurzzeitberatung und Jobtrainings an, aber der Großteil der Hilfe kommt aus dem Familien- und Freundeskreis der Rückkehrer.“ Es gibt wenig hoffnungsvolle Momente für die Kinder, die aus dem Krieg zurückkommen. Wenig Orte, an die sie gehen können.

Es gibt jedoch auch immer wieder Hoffnungsschimmer. Einer davon war das Auffangzentrum der Caritas Gulu in Pajule/Uganda. Dorthin kamen Kinder, wenn sie gerade aus der LRA geflohen waren. Eine wichtige Auffangstation, die nach dem inoffiziellen Ende des Krieges in Uganda, als keine flüchtenden Kindersoldaten mehr zu erwarten waren, geschlossen wurde. John Bosco Komakech Aludi, einer der Sozialarbeiter vor Ort, sagt: „Von der Eröffnung des Auffang- und Rehabilitationszentrums 2001 bis zur Schließung in 2006 haben wir insgesamt 3050 Rückkehrer betreut. 75 Prozent davon waren Kinder unter 18 Jahren, 35 Prozent waren weiblich. Es waren auch sudanesische Kinder und Kinder aus weit entfernten Regionen darunter.“

„Meine Aufgabe war es, eine Beziehung aufzubauen.“

Mit Kindern zu arbeiten, die so tief verletzt und allen gegenüber misstrauisch sind, war nicht leicht. Aludi Komakech: „Meine Hauptaufgabe war es, eine Beziehung zu den Kindern aufzubauen, die sich unter meiner Obhut befanden. Ich musste lernen, sie einzuschätzen und mit ihnen umzugehen, und bot ihnen Beratung an. Später bemühte ich mich darum, ihre Eltern ausfindig zu machen und bereitete die Wiederzusammenführung mit der Familie vor.

Im Zentrum wurden die Kinder psychologisch betreut, um sie auf eine Reintegration in die Gesellschaft vorzubereiten. Neben den Gesprächen mit den Sozialarbeitern konnten sie Zeit mit anderen Kindern verbringen. So durften sie langsam wieder lernen, wie es sich anfühlt, ein Kind zu sein. Sie erlebten seit langer Zeit zum ersten Mal wieder, was es heißt, sich geborgen zu fühlen.

Trotz all dieser Bemühungen war eine erfolgreiche Wiedereingliederung eines Kindes in seine Familie aber nicht immer möglich. „Die Stigmatisierung eines Kindes durch einige Mitglieder des Clans war eines der Hauptprobleme. Außerdem fiel es den Kindern oft schwer, sich an das Leben in der Gemeinschaft anzupassen.“, so Komakech Aludi. Wenn die Kinder das Zentrum tatsächlich verließen, war auch für eine Nacharbeit gesorgt, da die Mitarbeiter im Zentrum um die Schwierigkeiten der Reintegration wussten. Komakech Aludi: „Es gab einen zeitlichen Rahmen von sechs Monaten, um das Ergehen der Kinder weiterzuverfolgen. Allerdings hängt es stark davon ab, wie ein Kind gleich zu Beginn das Leben in einer Gemeinschaft annimmt. Manche Kinder wurden auch darin unterstützt, bestimmte Fähigkeiten zu erlernen und eine formale Ausbildung zu bekommen.“

Das Interesse verebbt

Solche Angebote sind selten und doch so wichtig für ein Land wie Uganda. Über einen langen Zeitraum hinweg haben sich die Industrienationen die Zustände in Ostafrika aus sicherer Entfernung angeschaut. Im Januar 2004 erhob der Internationale Strafgerichtshof (IStH) in Den Haag Anklage gegen Joseph Kony und vier seiner Kommandanten. Seither werden sie wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit per Haftbefehl gesucht. Bis jetzt ist es allerdings noch nicht gelungen, die Rebellen zu fassen. Der Versuch, 2008 einen Friedensvertrag auf den Weg zu bringen, scheiterte, da Kony nicht zum Unterzeichnen erschien. Seither stellt er die Forderung, dass der IStH zuerst die Anklage fallen lassen müsse, bevor er einen Vertrag unterzeichne.

Abseits der großen Politik ist das Interesse an der Region wieder merklich abgeflaut. In Uganda ist die Lage, zumindest im Bezug auf die LRA, wieder unter Kontrolle. 2006 wurden die Flüchtlingslager aufgelöst, und die Menschen kehrten in ihre Heimat zurück. Doch überregional gesehen, ist die LRA noch nicht geschlagen, wenn sie sich auch merklich verringert hat. Sie führt in anderen Ländern fort, was sie in Uganda angefangen hat. Auch hier müssen die Menschen fliehen und um ihr Leben und ihre Kinder bangen.

Die einflussreichen Nationen bleiben also aufgefordert, den Menschen Ostafrikas zu helfen und sie darin zu unterstützen, den Kampf gegen die LRA fortzuführen. Außerdem braucht Uganda Hilfe, um den nördlichen Teil des Landes wieder aufzubauen und den Frieden dort langfristig zu sichern. Damit sich John Bosco Komakech Aludis düstere Zukunftsprognosen nicht bewahrheiten: „Ich mache mir Sorgen wegen einer Generation von Kindern in Norduganda, die als Folge des Krieges keine elterliche Führung und formale Ausbildung bekommen haben. Sie werden zu einer regellosen Generation heranwachsen, faul und unordentlich. In Ermangelung einer Beschäftigung oder der Möglichkeit, Geld zu verdienen, werden sie zu einer Quelle zukünftiger Konflikte in der Gemeinschaft und Instabilität in der gesamten Region und dem ganzen Land.“

Mehr zum Thema

Eichstaedt, Peter: First kill your family. Child soldiers of Uganda and the Lord’s Resistance Army. Lawrence Hill Books 2009

Lost children. Ein Film von Ali Samadi Ahadi und Oliver Stoltz, Lost-children.de

 

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