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Mehr Spaß, mehr Steuern

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von Martin Mangler

Was wäre wohl passiert, wenn Horst Schlämmer tatsächlich Bundeskanzler geworden wäre? Anderswo ist ein ganz ähnliches Szenario wahr geworden: In Island wurde im Juni 2010 der bekannte Komiker Jón Gnarr zum Bürgermeister von Reykjavík gewählt. Zwischenbilanz eines politischen Experiments.

Eine stark überschminkte alte Dame in einem Blumenkleid betritt die Bühne der Oper in Reykjavík. Es ist die Eröffnung des zwölften Gay Pride Festivals in Island. Die Frau wirft Handküsse in die Menge, tritt dann ans Mikrofon und hält eine kurze Rede: „Leider kann der Bürgermeister heute nicht persönlich anwesend sein. Das haben wir wohl davon, wenn wir bei den Wahlen für einen Clown stimmen!“

Die „alte Dame“ heißt in Wirklichkeit Jón Gnarr, ist 43 Jahre alt, fünffacher Familienvater, einer der bekanntesten Comedians Islands – und seit Juni 2010 Bürgermeister von Reykjavík. Mit einem furiosen Wahlkampf hat er im Mai vergangenen Jahres die alteingesessenen Parteien düpiert und mit seiner „Besten Partei“ sechs von 15 Sitzen im Stadtrat ergattert. Seither regiert der ehemalige Punk-Rocker und TV-Prediger in einer Koalition mit den Sozialdemokraten die Stadt. Seinen Humor hat Gnarr nicht verloren. Wie aber macht er sich als politisches Oberhaupt einer Stadt, die schwer mit den Folgen der Finanzkrise zu kämpfen hat?

Reykjavíks Bürger zwischen Begeisterung und Kritik

Unter den Bewohnern Reykjavíks sind die Meinungen dazu gespalten. Die einen schätzen die positive Geisteshaltung und den ehrlichen Stil ihres Bürgermeisters: Er gibt auch zu, wenn er für etwas keine Lösung hat. „Ich liebe Jón Gnarr“, sagt Sigfridur Thorsteinnsdóttir, Besitzerin eines Gästehauses in Reykjavík. „Er ist ehrlich und versucht nicht, jemand zu sein, der er nicht ist. Er ist das Beste, was der isländischen Politik seit Langem passiert ist.“. Viele andere finden, er gebe zu viel Verantwortung an andere ab. Der Geschichtsstudent Pétur meint: „Ich denke, er findet seinen Job ziemlich langweilig und lässt deshalb seine Untergebenen das Alltagsgeschäft erledigen, während er lustig sein kann. Er sollte stattdessen mehr Entscheidungen selbst treffen.“

„Ich bin ein Alien in der isländischen Politik“ – Gnarr auf der Gay Pride Parade in Reykjavík. Foto von Matt Riggott, CC BY-SA 2.0

BWL-Student Magnús sieht die Interessen der einfachen arbeitenden Bevölkerung zu Gunsten von Künstlern und kleinen Interessensgruppen vernachlässigt. „Jón Gnarr ist ein liebenswürdiger Mensch, und jeder liebt ihn als Künstler und Komiker“, sagt Magnús. „Doch er ist nun Bürgermeister von Reykjavík, und er muss sich an seiner Politik messen lassen. Und die ist zum Teil ziemlich kontrovers.“ Es gibt auch Kritik an seinem Umgang mit anderen Politikern: „Ich mag es, dass er so ehrlich und offen ist. Aber sein Ton ist oft sehr unverschämt – er kritisiert zum Beispiel den Kleidungsstil anderer Politiker“, sagt die Anglistikstudentin Anna. Der Verleger und Literaturagent Björn Kozempel findet, dass Gnarr durch seine Art dem politischen System in Island eine dringend nötige Frischzellenkur verpasst hat. Doch auch er ist unzufrieden mit der aktuellen Lage: „Die Sache hat sich so entwickelt, dass er keines seiner Versprechen eingelöst hat. Ein Beispiel ist das Bussystem in Reykjavík, das kostenlos werden sollte: Seit dem 1. Januar 2011 ist es erheblich teurer geworden.“

Die Politik der Koalition der „Besten Partei“ mit den Sozialdemokraten ist also umstritten. Dies zeigt auch eine Umfrage vom Jahresende 2010. Erreichte die Beste Partei bei den Wahlen Ende Mai noch 34,7 Prozent der Stimmen, so lag sie Ende Dezember nur noch bei 27,3 Prozent Zustimmung. Die konservative Unabhängigkeitspartei legte derweil von 33,6 auf 36,9 Prozent zu und hätte demnach aktuell die Mehrheit im Stadtrat.

Die Waffen der Gegner durch den Kakao gezogen

Diese Mehrheit hatten die Konservativen auch vor den Kommunalwahlen lange inne. Sie stellten die Bürgermeisterin, die auch in der Bevölkerung beliebt war. Im Januar 2010 dann gründeten Gnarr und einige befreundete Künstler die „Beste Partei“. Durch ihr Antreten bei den Kommunalwahlen wollten sie die eingesessenen Parteien aufmischen, die eine Hauptrolle beim Absturz Islands während der Wirtschaftskrise gespielt hatten. Die Managerin der „Besten Partei“, Heida Helgadóttir, sagt über ihre Wahlkampfstrategie: „Wir entschieden uns dazu, all das zu tun, was normale Politiker tun, allerdings in einer sehr extremen Weise. Unsere Broschüren waren voll von extravaganten Versprechungen, die niemand erfüllen kann. Unser ganzes Programm baute also auf Humor und Sarkasmus auf.“  So veröffentlichte die „Beste Partei“ beispielsweise ein Wahlkampfvideo im Internet, eine Coverversion von Tina Turners „Simply the Best“, in dem Gnarr den Bürgern unter anderem einen Eisbären für den Zoo und drastischen Schuldenabbau versprach.

Die sarkastische Saat Gnarrs und seiner „Besten Partei“ fiel bei den Reykjavíker Bürgern auf fruchtbaren Boden, herrscht doch seit der Wirtschaftskrise im Herbst 2008 ein Klima in Island, das zwischen Rage und Gleichgültigkeit gegenüber der Politik schwankt. Der Politikwissenschaftler Ólafur Hardarsson von der Universität Island sagt, dass die Isländer derzeit ein extrem geringes Vertrauen in die vier etablierten Parteien haben. Da kam der bekannte Komiker Gnarr mit seiner humorvollen Kritik gerade recht. Und so ging alles ganz schnell. „Mitte April ahnte ich, dass wir eine Chance haben würden“, sagt Heida Helgadóttir. „Aber ich war mir nicht ganz sicher, ob jeder, der es behauptete, auch wirklich für uns stimmen würde. In den letzten beiden Wochen vor der Wahl haben sich die Dinge dann wirklich verändert, und man konnte fühlen, dass die alten Parteien ihre Ruhe verloren.“ Und tatsächlich machten die Bürger Reykjavíks den Spaßkandidaten zu ihrem Bürgermeister.

Idealismus contra Realität

Auf die Frage, ob Jón Gnarr darauf wirklich vorbereitet war, antwortet die Parteimanagerin der „Besten Partei“: „In vielerlei Hinsicht, ja. Aber er hätte es nicht alleine geschafft, tatsächlich könnte das niemand. Er und alle anderen von der ‚Besten Partei’, wir tun es gemeinsam. Es kann einem System wie der Stadt Reykjavík nur gut tun, wenn Newcomer wie wir es infiltrieren, denn wir haben so viele Fragen. Und dieses System ist keine Fragen gewohnt.“

Gnarr und seine Gefolgschaft brachten nicht nur viele Fragen, sondern auch viele Ideen mit. Diese waren aber vor allem idealistischer Natur und hatten wenig mit dem politischen Tagesgeschehen zu tun. „Es geht nur darum, den Menschen Hoffnung zu geben“ – getreu diesem Motto konzentrierte sich Gnarr in den ersten Wochen seiner Amtszeit darauf, gute Laune zu verbreiten. So gewährte er Kindern den gesamten Sommer über freien Eintritt in die städtischen Schwimmbäder. Außerdem forcierte er die Bewerbung Reykjavíks um den Titel „Literaturstadt“ bei der UNESCO. Und er führte einen „Guten-Tag-Tag“ ein, an dem sich alle Leute freundlich begrüßen sollen.

Doch die Koalition der „Besten Partei“ und der Sozialdemokraten traf auch unpopuläre Entscheidungen, zum Beispiel im Falle des finanzgebeutelten städtischen Energiekonzerns Reykjavík Energy. Dort entließen sie Mitarbeiter und erhöhten die Strompreise. Der Politikwissenschaftler Hardarsson nennt diese Maßnahmen „durchaus konventionell und, wenn man so will, verantwortungsvoll in schwierigen Zeiten“.

Jón Gnarr in seiner Bürgermeister-Garderobe: „Es ist Zeit für mehr Punk und weniger Hölle!“
Foto von Aleksandar Radulovic, CC BY-NC-ND 2.0

Allein die Art und Weise, wie die Stellenkürzungen bekannt wurden, sorgte für großen Unmut. Die unangenehmen Neuigkeiten standen bereits in allen Tageszeitungen, als Gnarr in einem TV-Interview auf das Thema angesprochen wurde. Er schaute nur irritiert in die Kamera und erkundigte sich dann bei einem nebenstehenden Freund über die Details dieser Geschichte. Offensichtlich war Gnarr nicht über die aktuellen Entscheidungen informiert. „Das war kein guter Tag für ihn“, sagt Heida Helgadóttir. „Er war gerade erst aus dem Krankenhaus entlassen worden.“ Gnarr hatte sich das Stadtwappen Reykjavíks auf den Arm tätowieren lassen und sich dabei eine Blutvergiftung zugezogen. „Aber er hat auch nie behauptet, dass er immer Herr der Lage ist. Außerdem arbeitet er eng mit den Offiziellen der Stadt zusammen.“ Es bestehe also keine Notwendigkeit für Gnarr, immer über alles informiert zu sein.

Neue Methoden für ein gelähmtes politisches System?

Tatsächlich verlässt sich Gnarr in vielerlei Hinsicht auf seine Parteimitglieder, die Beamten der Stadtverwaltung und seinen Koalitionspartner, die Sozialdemokraten. „Er fungiert mehr als ein Zeremonienmeister, indem er sich auf öffentliche Auftritte konzentriert, während er die politische Arbeit anderen überlässt“, sagt Ólafur Hardarsson. Diesen Eindruck bestätigt Hjálmar Sveinsson von der Sozialdemokratischen Allianz: „Die ‚Beste Partei’ hatte kein Programm und wenig Ahnung von den vielfältigen und schwierigen Aufgaben des Stadtrats und der politischen Ausschüsse. Sie verlassen sich auf uns.“

Sveinssons Weg in die Politik ist ähnlich dem Gnarrs. Nach der Wirtschaftskrise 2008 hatte der gelernte Journalist genug von dem „gelähmten politischen System“ und entschied sich, selbst den Schritt zu wagen und Teil der Erneuerung der Politik in Reykjavík zu werden. Dass Gnarr viel Verantwortung abgibt, findet Sveinsson nicht schlimm. „Er zeigt uns, dass man als Politiker nicht alles wissen und können muss.“ Es komme heute nicht mehr darauf an, besonders redegewandt oder schlagfertig zu sein, sondern ehrlich und glaubwürdig. Darin sieht er Gnarrs Stärke. Er betont aber, dass die „Beste Partei“ bisher wenige konkrete Ideen für die Stadtpolitik eingebracht habe. „Sie sind am Lernen und sollten vielleicht aufpassen nicht allzu brave Schüler zu werden. Die Stadt braucht neue, radikale Ideen und Pläne.“ Fakt ist, dass sich das tägliche politische Leben in Reykjavík seit Beginn von Gnarrs Amtszeit nicht geändert hat. „Das Tagesgeschäft läuft bisher ziemlich normal, auch wenn Gnarrs Auftritte kontrovers waren”, sagt Ólafur Hardarsson.

Kontrovers sind seine Auftritte in mehrerlei Hinsicht: Nicht nur durch Konfusionen wie im Falle von Reykjavík Energy erhitzt Gnarr die Gemüter, sondern auch durch einige aus politischer Sicht unorthodoxe Pläne zur Sanierung des Haushalts der Stadt. So schlug er beispielsweise vor, das nahe gelegene Skigebiet Bláfjöll für einige Jahre zu schließen, um Kosten zu sparen. Diese Idee stieß aber auf heftigen Widerstand. Genauso das lange angekündigte Vorhaben, einen Eisbären in den Zoo von Reykjavík zu holen, um die Attraktivität der Stadt zu steigern und so den Tourismus zu fördern. Das Geld, das zur Haltung des Bären nötig sei, solle man doch lieber in die Förderung von Kindertagesstätten investieren, heißt es. Und so wurden beide Vorhaben bislang nicht umgesetzt.

Gnarr scheitert also bislang oft an der Umsetzung seiner Ideen. Die „Beste Partei“ ist unerfahren und hat in politischen Entscheidungen noch nicht allzu viel Durchsetzungskraft entwickelt. Es ist fraglich, inwieweit die sozialdemokratische Allianz willens ist, auf die „neuen Methoden in der Politik“ einzugehen, die Gnarr gerne einführen würde. Und auch die Presse macht Stimmung gegen Gnarr und seine Ideen. „Die konservative Zeitung Morgunbladid hat Gnarr stark attackiert und versucht, ihn zu verspotten”, sagt Ólafur Hardarsson.

Auf politischer Ebene weiß sich der Bürgermeister nicht effektiv zu helfen. So sieht der Haushaltsplan für 2011 ziemlich konventionelle Maßnahmen vor: „Die Koalition streicht Ausgaben und erhöht gleichzeitig lokale Steuern”, so Hardarsson. „Etwas Geld wird laut Gnarr allerdings dafür ausgegeben werden, die Lebensqualität zu steigern.“ Man würde intuitiv nicht vermuten, dass hinter dieser Agenda eine Spaßpartei steht, die im Wahlkampf noch ein „drogenfreies Parlament bis 2020“ versprochen hatte.

Ob diese Politik nun hauptsächlich die Handschrift der Sozialdemokraten trägt, oder ob es tatsächlich in der aktuellen Lage keine großen Alternativen gibt, beantwortet Heida Helgadóttir so: „Wir tun nur das, was getan werden muss. Viele Dinge wurden in der Vergangenheit nicht getan, weil andere Parteien keine Verantwortung für die Entscheidungen übernehmen wollten. Wir haben keine Angst. Wenn etwas getan werden muss, tun wir es.“

Aktuell wurde bespielsweise die Kürzung von Geldern für Musikschulen ab Herbst 2011 angekündigt. Diese Maßnahme steht in krassem Widerspruch zu der bisherigen Linie und dürfte die Künstler der „Besten Partei“ selbst sehr geschmerzt haben.

Mit Humor ins Mark der Politik

Wirkt Gnarr politisch oft überfordert, so weiß er doch auf anderer Ebene neue Akzente zu setzen: Er bringt ausgeprägten Humor mit in die Politik. Mit Auftritten wie denen auf dem Gay Pride Festival weiß Gnarr die Menschen nach wie vor zu begeistern. Doch nicht immer ist sein Humor so harmlos. Gerne stellt er sein Desinteresse an allem Politischen zur Schau, auch auf Kosten anderer Politiker. Ein Beispiel: Bei einer Stadtratssitzung verließ Gnarr während der Rede einer Politikerin von den Links-Grünen demonstrativ das Gebäude.

Kein Wunder, dass einige Politiker nicht recht wissen, wie sie mit Gnarr umgehen sollen. „Man weiß nie, ob er etwas parodieren will, ob es ihm ernst ist, er ehrlich sein will – oder ob er einfach nur so albern ist, wie seine Gegner es ihm vorwerfen“, so beschreibt Hardarsson das Problem, Gnarr richtig einzuschätzen. Hjálmar Sveinsson sieht darin jedoch kein Problem: Das unorthodoxe Verhalten Gnarrs irritiere zwar sicher viele ältere Parteimitglieder, aber nicht den Stadtrat. „Die Zusammenarbeit geht ganz gut“, sagt er und fügt hinzu: „Einige können ihn nicht leiden. Einige andere, darunter ich, mögen ihn, passen aber auf, eine kritische Distanz nicht zu verlieren.“

Hinter Gnarrs Klamauk und seinem öffentlich zur Schau gestelltem Desinteresse steckt vermutlich einiges an Kalkül. Stets war eine Kamera mit dabei, wenn er etwas Abfälliges über Politik zu sagen hatte oder zu neuen absurden Höhenflügen ansetzte. Die „Beste Partei“ dokumentierte ihren Wahlkampf sehr genau, und im Internet fanden sich bald einige dieser Videos – als Trailer für Gnarrs neuen Film, „GNARR“. Seit November 2010 läuft er in Island im Kino. „Der Trubel vor der Premiere war groß“, erzählt Helgadóttir. Die Chefs der anderen Parteien hätten große Angst davor gehabt. Doch im Endeffekt sei es nur eine „Wohlfühl-Geschichte“ über Gnarrs Weg zum Bürgermeister geworden.

Im November erschien der Film „GNARR“ über die Erfolgsgeschichte der „Besten Partei“ in den isländischen Kinos. Ansonsten hat sich nicht viel am täglichen Leben in der Stadt geändert.
Foto von Floris van Cauwelaert, CC BY-NC-ND 2.0

Ein knappes Jahr ist vergangen, seit Jón Gnarr Bürgermeister von Reykjavík geworden ist. Was steht zu Buche? „Die erkenntnisreiche und kluge stadtpolitische Führung, die wir brauchen, werden wir nicht bei ihm finden. Da müssen wir uns auf uns selbst verlassen“, sagt Hjálmar Sveinsson. Gibt Gnarr den Wählern, was sie wollten? „Vermutlich noch nicht”, gibt Heida Helgadóttir zu. „Aber so etwas braucht Zeit”. Etwas jedenfalls hat Gnarr den Isländern und der ganzen Welt bereits gegeben: Die Möglichkeit von Positivität, Ehrlichkeit und Augenzwinkern in einer brachliegenden politischen Landschaft. Und einen vor Geist sprühenden Film über die Erfolgsgeschichte der guten Laune inmitten politischer Hoffnungslosigkeit.

Der Film GNARR ist bislang nur auf Isländisch zu sehen. Wer dessen nicht mächtig ist, muss sich bis zur Veröffentlichung der DVD gedulden. Auf der Webseite des Filmes ist aber bereits ein Trailer mit englischen Untertiteln zu sehen: http://www.gnarrthemovie.com

 

Die „Beste Partei“ setzt seit jeher auf Social Media-Angebote wie Facebook und YouTube. Wer will, kann sich auf Facebook über die neusten Gedanken und Ideen informieren:  http://www.facebook.com/diary.of.a.mayor?v=info

 

Neuigkeiten über Jón Gnarr und Island im Allgemeinen finden sich auf der Webseite des englischsprachigen Magazins „The Reykjavík Grapvine“: http://www.grapevine.is