Wolf_Kaffee und Diabetes

Kaffee ist eine Diabetesprophylaxe – allerdings nur ohne Zucker.
Foto: CC-BY-SA 3.0 4028mdk09 via Wikimedia Commons

Nicht ohne Grund ist der Kaffee das Lieblingsgetränk der Deutschen. Er schmeckt intensiv, kurbelt den Kreislauf an, macht uns munter und fördert die Verdauung. Doch das Getränk bringt noch einen weiteren Nutzen, wie das Institut für wissenschaftliche Informationen über Kaffee (ISIC) in einer zwölfjährigen Studie herausfand. Kaffeekonsum senkt demnach das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Drei bis vier Tassen pro Tag verringern die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung um 25 Prozent, jede weitere Tasse sorgt für eine Reduzierung um zusätzliche sieben bis acht Prozent. Dieser positive Effekt ist auch bei entkoffeiniertem Kaffee zu beobachten. Es konnte noch nicht geklärt werden, welcher Inhaltsstoff hierfür verantwortlich ist.

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